Like it? Share it!

Besucherzähler

HeuteHeute11
GesternGestern174
GesamtGesamt256127

jd-photography.de

Presets in Capture One Pro ordnen

Benutzerbewertung: / 2
SchwachPerfekt 

Seit geraumer Zeit verwende ich in Capture One Presets, um häufig verwendete Einstellungen ohne langwieriges Probieren verwenden zu können. Auch die im Web erhältlichen Presets sind teils sehr schön und machen die Arbeit im RAW-Konverter nicht nur wesentlich angenehmer, sondern helfen auch dabei Zeit zu sparen. Wer allerdings viele Presets importiert hat, wird sich, wie auch ich, über die fehlende Möglichkeit des Ordnens ärgern. Gerade bei mehr als 50 Vorlagen ist es eine Tortur die gewünschte zu finden, hierbei wären Unterordner mit aussagekräftigen Bezeichnungen eine deutliche Erleichterung. Leider werden aber alle Presets unter dem Menüpunkt "Styles integrieren" konsolidiert, was weder besonders hilfreich noch elegant ist. In diesem Workshop möchte ich Euch zeigen, wie Ihr Capture One dazu bringen könnt, sämtliche Vorlagen nach Euren wünschen in Unterordnern abzulegen.

 

Adobe schafft Weg von CS3 und CS4 zu CS6

Als vor wenigen Monaten die Runde machte, dass Adobe zukünftig Upgrades nur noch von der jeweils aktuellen Version zulassen wird, sorgte dies weltweit für große Empörung bei den Kunden. War es bisher problemlos möglich von z. B. CS2 auf CS5 zu aktualisieren, so wird nur jener in den vergünstigten Genuss von CS6 kommen, der eine CS5 Version sein eigen nennt. Was Firmen aufgrund des neuen Lizenz-Leasing Modells kaum interessiert, ist für den Hobbyfotograf oder Semiprofi ein hartes Brot, denn daraus ergibt sich, dass jeder der plant CS6 zu nutzen ohne aktuell CS5 zu verwenden, noch zu CS5 greifen muss um dann nochmals Geld für CS6 zu zahlen. Aufgrund dieser Änderung des Lizenzmodells hagelte es herbe Kritik an Adobe, selbst Photoshop-Guru Scott kelby wandte sich in einem offenen Brief an den Konzern mit der Bitte, diese Entscheidung nochmals zu überdenken. Bereits gestern veröffentlichte Adobe zu meiner großen Überraschung, dass es für das gesamte Kalenderjahr 2012 auch für Besitzer von CS3 und CS4 möglich sein wird, vergünstigt an CS6 zu kommen (welches im Laufe dieses Jahres erscheinen wird). Wie es nach Ablauf des Jahres aussieht ist offen, aber immerhin zeigt Adobe nun ein bisschen Entgegenkommen. Die Nachricht von Adobe findet Ihr hier

 

Adobe released Lightroom 4 public beta

Von vielen bereits sehnlich erwartet hat Adobe vergangene Nacht die erste öffentliche Beta seiner allround Software Lightroom, bereits in Version 4, veröffentlicht. Bei einem Versionssprung sind natürlich zahlreiche Dinge geändert worden, angefangen von einer Verbesserungs den Bibliothek-Moduls bin hin zu einer neuen Prozessversion (2012). Wer neugierig ist und testen möchte, wie gut Lightroom 4 in dieser ersten beta bereits ist, kann sich das erforderliche File direkt bei Adobe herunterladen.

 

Phase One Media Pro 1.2 veröffentlicht

Seit heute Nacht steht die neueste Version 1.2 von Phase One`s DAM Software Media Pro zur Verfügung. In erster Linie wurde das Management der Sidecar-Files xmp verbessert. Die Software kann direkt bei Phase One gedownloaded und installiert werden.

 

Capture One 6.3.3 veröffentlicht

Seit kurzem ist Version 6.3.3 von Phase One`s RAW-Konverter Capture One erhältlich. Das Update beinhaltet hauptsächlich die Unterstützung neuer Kamera sowie die Korrektur von Fehlern. Der Download erfolgt wahlweise direkt über das Programm oder direkt bei Phase One

 

Capture One mit 50% Rabatt kaufen

Aktuell bietet Capture Integration, mehrfacher Phase One Partner of the year, Capture One Lizenz mit einem Rabatt von 50% an. So ist es z. B. möglich, das Upgrade von Express auf Pro für 149$ zu erhalten, was beim aktuellen Umrechnungskurz ca. 115€ entspricht. Ist noch keine Express Version vorhanden, kann C1 Pro für 199$ erworben werden. Diese Aktion ist seit langem die mit Abstand günstigste Methode, um an eine Lizenz von Capture One zu kommen. Die Angebote findet Ihr hier

 

Einen neuen Computer kaufen ist nicht schwer...

... einen funktionierenden zu erhalten dagegen sehr. Nachdem ich mich aus platzgründen  vor kurzem von einigen meiner EBV Geräte getrennt habe, unter anderem meiner ausgezeichneten HP Workstation, habe ich am Mittwoch einen neuen PC von hardwareversand.de erhalten. Die Konfiguration online ging ohne Probleme von statten, die Lieferung erfolgte rekordverdächtig schnell. Gleich nach dem Auspacken vernahm ich allerdings ein Geräusch, dass einem landenden Hubschrauber gleich kam. Beim Versand hatte sich der CPU-Ventilator gelöst und hing nur noch an den Kabeln im Gehäuse. Nach Rücksprache mit der Hotline konnte ich ihn allerdings befestigen und war zunächst guter Dinge. Leider musste ich gleich nach der Installation von Windows 7 feststellen, dass der Ventilator heftig zu "klappern" begann, sobald die CPU unter Last lief. Beim Test mit Coretemp dann das traurige Ergebnis: Bereits nach 20 Sekunden Vollast stieg die CPU Temperatur auf allen 4 Kernen auf über 90 Grad! Bei genauerem Hinsehen konnte ich im Gehäuse auch den Grund feststellen: Der gesamte Kühlkörper sitzt leicht schief, sodass die CPU nicht ausreichend gekühlt wird. Nun erfolgt der Rückversand und ich bin äußerst gespannt, wie schnell und zuverlässig der Händler einen Umtausch vornimmt. Sobald ich näheres weiß, werde ich hier einen kleinen Erfahrungsbericht zu hardwareversand.de posten.

 

Bildbearbeitung für iOS: Nik Snapseed aktuell kostenlos

Längst kein Ersatz für eine "richtige" Kamera sind Apples Geräte dennoch eine tolle Möglichkeit, unterwegs interessante Motive festzuhalten. Für die Bearbeitung der so aufgenommen gibt es mittlerweile auch einige Programme, welche mehr oder weniger gute Ergebnisse liefern. Mein persönlicher Favorit ist dabei Snapseed von Nik Software, dem Entwickler von Color Efex, Silver Efex, Sharpener Pro etc. Normalerweise kostet die App im Store 3,99€, bis zum 23.09. kann sie allerdings kostenlos geladen werden. Natürlich ist Fotografie und Bearbeitung von Aufnahmen mit und am iPhone keine ernstzunehmende Alternative zur Arbeit mit professioneller Ausrüstung. Für unterwegs ist es aber eine tolle Option schöne Momente festzuhalten und per anschließender Bearbeitung aufzupeppen.

 

Phase One veröffentlicht Capture One 6.3.1

Heute Nacht hat Phase One Version 6.3.1 veröffentlicht. Dokumentierte Änderungen gab es keine, vielmehr werden mit dem Update Probleme unter Snow Leopard 10.5.8 behoben. Den Download gibt es wie immer direkt auf der Phase One Website.

 

Neuer Download: Photoshop Aktion zum Verkleinern von Bildern

Gestern habe ich Euch hier meine bevorzugte Vorgehensweise zum Verkleinern von Bildern vorgestellt. Heute habe ich mich nun entschlossen, diese 3 Schritte in eine kleine Photoshop-Aktion zu packen und hier zur Verfügung zu stellen. Wer also nicht extra eine eigene Aktion aufzeichnen will, wird im Download-Bereich fündig. Bitte beachtet, dass das Ausgangsmaterial entsprechend groß sein sollte. Wie beschrieben findet eine zweimalige Verkleinerung um 50% statt, im Anschluss kann auf das gewünschte Format per direkter Pixeleingabe gebracht werden. Soll Eure Zielgröße z. B. ein 800x600 Pixel großes Bild sein, das Ausgangsmaterial ist aber lediglich 3000x2000 Pixel groß, so macht der Einsatz dieser Vorgehensweise keinen Sinn.

 

Verkleinern von Bildern mit Photoshop - Optimale Vorgehensweise

Benutzerbewertung: / 1
SchwachPerfekt 

Viel häufiger als Bilder zu vergrößern sehen sich Fotografen heute dazu gezwungen, sie zu verkleinern. Sei es für Web, die einfache Weitergabe oder auch Diashows: Häufig sind die uns vorliegenden Daten einfach zu groß. Als logische Schlussfolgerung wird das Bild einfach verkleinert. In der Theorie ganz einfach, gibt es in der Praxis unzählige Vorgehensweise mit unterschiedlichen Stärken oder Schwächen. Während einige die gewünschte Größe einfach direkt unter "Bildgröße" eingeben schwören andere auf hochkomplexe Aktionen. Aber: Was liefert in der Praxis nun wirklich gute Ergebnisse?

 

X-Rite Color Checker Passport + Capture One

Eine der großen stärken von Capture One ist die hervorragende Farbwiedergabe. Bereits ohne irgendwelche zusätzliche Anpassungen lassen sich ausgezeichnete Resultate erzielen, die wohl für den Großteil der Fotografen mehr als ausreichend sein dürften. Wie immer gibt es aber natürlich Einsatzgebiete (z. B. Produkte und Reprofotografie), bei denen es auf eine absolut exakte Farbwiedergabe ankommt. Hierfür gibt es den Color Checker Passport von X-Rite, mit welchen sich in Verbindung mit den Adobe Produkten individuelle Farbprofile auf Basis von DNG erstellen lassen. Leider unterstützt Capture One nicht die Verwendung von DNG Profilen, sodass diese Möglichkeit für C1 User bislang verwehrt blieb. Eben bin ich auf einen interessanten kleinen Bericht von Robert Harrington gestoßen, welche für dieses Problem einen Workaround gefunden hat. Den englischen Bericht findet Ihr hier

 

Phase One veröffentlicht Capture One 6.3

Bereits gestern Abend hat Phase One Version 6.3 seines RAW-Konvertes Capture One veröffentlicht. In erster Linie wurde die Unterstützung für MacOS Lion implementiert, was aus meiner Sicht nun auch mehr als überfällig war. Darüber hinaus konnten einige kleinere Bugs gefixt werden, auch der OpenCL Support wurde verbessert. Die Release Notes sowie den Download findet Ihr hier

 

SSD defekt

Aufgrund der hohen Perfomance von SSDs (Solid State Drives) entschied ich mich bereits vor einiger Zeit für die Verwendung einer solchen (OCZ Vertex 2). Das installierte Betriebssystem und die Programme laufen damit äußerst performant, auch Bilder von der Speicherkarte können sehr zügig darauf importiert werden. Am vergangenen Freitag erhielt ich während der Bildbearbeitung plötzlich und ohne irgendwelche Anzeichen einen Bluescreen. Seit dem wird die SSD im BIOS nicht mehr erkannt, ist also wohl defekt. Mit dem Hersteller stehe ich bereits wegen Garantie in Kontakt und bin zuversichtlich, bald zu einem guten Ergebnis zu kommen. Da ich die Platte nur für das OS und die Applikationen verwende, gingen quasi keine wichtigen Daten verloren. Nichts desto trotz erinnert so ein Ausfall immer wieder hart daran, wie wichtig regelmäßige Backups sind.

 

Entwicklungseinstellungen mit Capture One Pro 6

Eine äußerst hilfreiche Funktion von Capture One sind die so genannten Entwicklungseinstellungen. Damit ist es möglich, verschiedenste Einstellungen für die Bildausgabe abzuspeichern und bei Bedarf ganz einfach wieder aufzurufen. Darüber hinaus ist es sogar möglich, verschiedene Entwicklungseinstellungen gleichzeitig einzusetzen und somit ohne großen Aufwand mehrere verschiedene Varianten zu erzeugen. Besonders hilfreich ist dies z. B. bei der Weitergabe, wenn mehrere verschiedene Größen des gleichen Bildes (für Web, CD/DCD, Webspace etc.) benötigt werden. Selbstverständlich kann in den Entwicklungseinsellungen auch definiert werden, mit welchem Programm die Weiterverarbeitung erfolgen soll. In diesem Tutorial möchte ich Euch kurz die Vorgehensweise und Möglichkeiten zeigen.

 

HowTo: Backup der Capture One Einstellungen

Benutzerbewertung: / 5
SchwachPerfekt 

Wie wohl die meisten anderen Fotografen auch verwende ich neben meinem Desktop-PC für umfangreiche Retuschen auch noch ein kleines Notebook, um unterwegs Bilder sichten und ggf. schon testweise einen Bildstil probieren zu können. Hierfür nutze ich Capture One, da es aufgrund seiner Geschwindigkeit und nützlichen Tools (Schärfemaske, Lupe etc.) für genau solche Einsatzzwecke optimal ist. Da ich auf meiner Desktop-Installation natürlich jede Menge individuelle Anpassungen der Werkzeugleiste, Werkzeugvorgaben, Entwicklungseinstellungen und natürlich einer umfangreichen Sammlung von Bildstilen erstellt habe, sollen all diese Einstellungen natürlich exakt gleich auch am Notebook vorhanden sein. Leider bietet Capture One hierfür keine schöne integrierte Funktion, sodass auf Dateiebene kopiert werden muss. In diesem kleinen HowTo möchte ich Euch zeigen, welche Schritte unter einer Windows-Installation erforderlich sind.

 

Capture One und PTLens: Kombination für optimale Qualität

Bei jeder Nutzung von Capture One finde ich es wieder schade, dass es bei DSLR-Kameras leider keine automatische Korrektur von Verzeichnung und Verzerrung unterstützt. Mit Version 6 kommt dieser Umstand noch negativer zum Tragen, da diese über die hervorragende Perspektivenkorrektur verfügt, welche natürlich optimalerweise erst nach der Korrektur der beiden genannten Probleme erfolgen sollte. Der Dauerbrenner der Objektivkorrektur ist bereits seit vielen Jahren PTLens, welches zu den ersten Fotoprogrammen gehörte, die ich mir seinerzeit gekauft habe. Mit einem leider nicht zu vermeidenden Umweg ist es möglich, PTLens zur Korrektur der Objektivfehler zu nutzen und anschließend in C1 die Perspektivenkorrektur anwenden zu können.

 

Kostenlose Media Pro Lizenz beim Kauf von Capture One Pro

Soeben habe ich eine Mail von Phase One erhalten mit der Info, dass ab heute bis einschließlich 14. August, beim Kauf von Capture One Pro kostenlos eine Lizenz für Media Pro enthalten ist. Wer also mit der Anschaffung einer der beiden Programme liebäugelt erhält somit eine recht interessante Option. Meine bisherigen Tests von Media Pro waren leider weniger zufriedenstellend, dies kann sich jedoch mit zukünftigen Updates verändern. Die offizielle Nachricht von Phase One findet ihr hier

 

HowTo: RAW-Konvertierungsworkflow mit Capture One Pro 6

Benutzerbewertung: / 13
SchwachPerfekt 

Das Capture One ein ausgezeichneter RAW-Konverter ist, ist hinlänglich bekannt. Bekannt ist leider auch, dass es mit Tutorials und Workshops im deutschsprachigen Raum leider eher schlecht aussieht. Dies ist schade, denn ich bin davon überzeugt, dass durch bessereAnleitungen und Tutorials auch die Anzahl derer steigen wird, die ebenfalls begeistert von diesem ausgezeichneten Programm sind. Ich habe mich deshalb entschlossen, in der nächsten Zeit eine Reihe von Capture One Tutorials zu verfassen, um Einsteigern die ersten Schritte zu erleichtern und Fortgeschrittenen ein paar Ansätze zu geben, wie sich der bestehende Workflow noch verfeinern lässt. Den Anfang mache ich heute mich einem Bearbeitungstutorial, in welchem ich ein Bild komplett in C1 entwickle und anschließend ausgebe. Dabei basiert das Tutorial auf Capture One Pro 6, viele Schritte lassen sich jedoch auch mit der Express Version durchführen.

 

Capture One 6 Pro: Das versteckte HDR Tool

Benutzerbewertung: / 3
SchwachPerfekt 

Der zu geringe Dynamikumfang unserer Kamera ist nicht nur lästig, sondern führt leider viel zu oft zu unbefriedigenden Ergebnissen. Konnte man bereits bei der Aufnahme sehen, dass die Kontrastverhältnisse zu groß für den Sensor der Kamera sind, so wäre eine Belichtungsreihe und das spätere Verrechnen als HDR eine gute Möglichkeit. Leider sieht man oft erst viel zu spät, dass eigentlich eine Belichtungsreihe angebracht gewesen wäre und ärgert sich über das eher schlechte Ergebnis. Capture One bietet in seiner neuesten Version 6 eine Art verstecktes HDR Tool an, welche aus einer einzelnen Aufnahme ausgezeichnete Ergebnisse liefern kann. So werden die Tiefen auf sehr natürlich Weise aufgehellt, und die Lichter leicht abgedunkelt. Da diese Funktion nirgends dokumentiert ist, da zur Anwendung das LCC Tool quasi vergewaltigt wird, möchte ich Euch heute ein kleines HowTo zeigen.

 

Weitere Beiträge...

Seite 1 von 5

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 Weiter > Ende >>
joomla template
Follow us on Twitter