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Verkleinern von Bildern mit Photoshop – Optimale Vorgehensweise

Viel häufiger als Bilder zu vergrößern sehen sich Fotografen heute dazu gezwungen, sie zu verkleinern. Sei es für Web, die einfache Weitergabe oder auch Diashows: Häufig sind die uns vorliegenden Daten einfach zu groß. Als logische Schlussfolgerung wird das Bild einfach verkleinert. In der Theorie ganz einfach, gibt es in der Praxis unzählige Vorgehensweise mit unterschiedlichen Stärken oder Schwächen. Während einige die gewünschte Größe einfach direkt unter „Bildgröße“ eingeben schwören andere auf hochkomplexe Aktionen. Aber: Was liefert in der Praxis nun wirklich gute Ergebnisse?

In den vergangenen Jahren habe ich die verschiedensten Ansätze in der Praxis getestet, wobei die Unterschiede dabei häufig wohl eher im esoterischen Bereich anzusiedeln sein dürften. Als die für mich beste Vorgehensweise hat sich der Ansatz von Jeff Schewe bewährt: Das Ausgangsmaterial jeweils 2x um 50% verkleinern (Methode Bikubisch) und im dritten Schritt die gewünschte Größe direkt in Pixeln angeben (Methode Bikubisch schärfer).

Die Resultate dieser Vorgehensweise stellen mich absolut zufrieden, weshalb ich schon eine Weile keine andere Methode mehr getestet habe. Ein wie ich finde sehr schöner pragmatischer Ansatz mit sehr guten Ergebnissen.

 

© by jd-photography.de

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