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Workshops

Presets in Capture One Pro ordnen

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Seit geraumer Zeit verwende ich in Capture One Presets, um häufig verwendete Einstellungen ohne langwieriges Probieren verwenden zu können. Auch die im Web erhältlichen Presets sind teils sehr schön und machen die Arbeit im RAW-Konverter nicht nur wesentlich angenehmer, sondern helfen auch dabei Zeit zu sparen. Wer allerdings viele Presets importiert hat, wird sich, wie auch ich, über die fehlende Möglichkeit des Ordnens ärgern. Gerade bei mehr als 50 Vorlagen ist es eine Tortur die gewünschte zu finden, hierbei wären Unterordner mit aussagekräftigen Bezeichnungen eine deutliche Erleichterung. Leider werden aber alle Presets unter dem Menüpunkt "Styles integrieren" konsolidiert, was weder besonders hilfreich noch elegant ist. In diesem Workshop möchte ich Euch zeigen, wie Ihr Capture One dazu bringen könnt, sämtliche Vorlagen nach Euren wünschen in Unterordnern abzulegen.

 

Verkleinern von Bildern mit Photoshop - Optimale Vorgehensweise

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Viel häufiger als Bilder zu vergrößern sehen sich Fotografen heute dazu gezwungen, sie zu verkleinern. Sei es für Web, die einfache Weitergabe oder auch Diashows: Häufig sind die uns vorliegenden Daten einfach zu groß. Als logische Schlussfolgerung wird das Bild einfach verkleinert. In der Theorie ganz einfach, gibt es in der Praxis unzählige Vorgehensweise mit unterschiedlichen Stärken oder Schwächen. Während einige die gewünschte Größe einfach direkt unter "Bildgröße" eingeben schwören andere auf hochkomplexe Aktionen. Aber: Was liefert in der Praxis nun wirklich gute Ergebnisse?

 

Entwicklungseinstellungen mit Capture One Pro 6

Eine äußerst hilfreiche Funktion von Capture One sind die so genannten Entwicklungseinstellungen. Damit ist es möglich, verschiedenste Einstellungen für die Bildausgabe abzuspeichern und bei Bedarf ganz einfach wieder aufzurufen. Darüber hinaus ist es sogar möglich, verschiedene Entwicklungseinstellungen gleichzeitig einzusetzen und somit ohne großen Aufwand mehrere verschiedene Varianten zu erzeugen. Besonders hilfreich ist dies z. B. bei der Weitergabe, wenn mehrere verschiedene Größen des gleichen Bildes (für Web, CD/DCD, Webspace etc.) benötigt werden. Selbstverständlich kann in den Entwicklungseinsellungen auch definiert werden, mit welchem Programm die Weiterverarbeitung erfolgen soll. In diesem Tutorial möchte ich Euch kurz die Vorgehensweise und Möglichkeiten zeigen.

 

HowTo: Backup der Capture One Einstellungen

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Wie wohl die meisten anderen Fotografen auch verwende ich neben meinem Desktop-PC für umfangreiche Retuschen auch noch ein kleines Notebook, um unterwegs Bilder sichten und ggf. schon testweise einen Bildstil probieren zu können. Hierfür nutze ich Capture One, da es aufgrund seiner Geschwindigkeit und nützlichen Tools (Schärfemaske, Lupe etc.) für genau solche Einsatzzwecke optimal ist. Da ich auf meiner Desktop-Installation natürlich jede Menge individuelle Anpassungen der Werkzeugleiste, Werkzeugvorgaben, Entwicklungseinstellungen und natürlich einer umfangreichen Sammlung von Bildstilen erstellt habe, sollen all diese Einstellungen natürlich exakt gleich auch am Notebook vorhanden sein. Leider bietet Capture One hierfür keine schöne integrierte Funktion, sodass auf Dateiebene kopiert werden muss. In diesem kleinen HowTo möchte ich Euch zeigen, welche Schritte unter einer Windows-Installation erforderlich sind.

 

Capture One und PTLens: Kombination für optimale Qualität

Bei jeder Nutzung von Capture One finde ich es wieder schade, dass es bei DSLR-Kameras leider keine automatische Korrektur von Verzeichnung und Verzerrung unterstützt. Mit Version 6 kommt dieser Umstand noch negativer zum Tragen, da diese über die hervorragende Perspektivenkorrektur verfügt, welche natürlich optimalerweise erst nach der Korrektur der beiden genannten Probleme erfolgen sollte. Der Dauerbrenner der Objektivkorrektur ist bereits seit vielen Jahren PTLens, welches zu den ersten Fotoprogrammen gehörte, die ich mir seinerzeit gekauft habe. Mit einem leider nicht zu vermeidenden Umweg ist es möglich, PTLens zur Korrektur der Objektivfehler zu nutzen und anschließend in C1 die Perspektivenkorrektur anwenden zu können.

 

HowTo: RAW-Konvertierungsworkflow mit Capture One Pro 6

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Das Capture One ein ausgezeichneter RAW-Konverter ist, ist hinlänglich bekannt. Bekannt ist leider auch, dass es mit Tutorials und Workshops im deutschsprachigen Raum leider eher schlecht aussieht. Dies ist schade, denn ich bin davon überzeugt, dass durch bessereAnleitungen und Tutorials auch die Anzahl derer steigen wird, die ebenfalls begeistert von diesem ausgezeichneten Programm sind. Ich habe mich deshalb entschlossen, in der nächsten Zeit eine Reihe von Capture One Tutorials zu verfassen, um Einsteigern die ersten Schritte zu erleichtern und Fortgeschrittenen ein paar Ansätze zu geben, wie sich der bestehende Workflow noch verfeinern lässt. Den Anfang mache ich heute mich einem Bearbeitungstutorial, in welchem ich ein Bild komplett in C1 entwickle und anschließend ausgebe. Dabei basiert das Tutorial auf Capture One Pro 6, viele Schritte lassen sich jedoch auch mit der Express Version durchführen.

 

Capture One 6 Pro: Das versteckte HDR Tool

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Der zu geringe Dynamikumfang unserer Kamera ist nicht nur lästig, sondern führt leider viel zu oft zu unbefriedigenden Ergebnissen. Konnte man bereits bei der Aufnahme sehen, dass die Kontrastverhältnisse zu groß für den Sensor der Kamera sind, so wäre eine Belichtungsreihe und das spätere Verrechnen als HDR eine gute Möglichkeit. Leider sieht man oft erst viel zu spät, dass eigentlich eine Belichtungsreihe angebracht gewesen wäre und ärgert sich über das eher schlechte Ergebnis. Capture One bietet in seiner neuesten Version 6 eine Art verstecktes HDR Tool an, welche aus einer einzelnen Aufnahme ausgezeichnete Ergebnisse liefern kann. So werden die Tiefen auf sehr natürlich Weise aufgehellt, und die Lichter leicht abgedunkelt. Da diese Funktion nirgends dokumentiert ist, da zur Anwendung das LCC Tool quasi vergewaltigt wird, möchte ich Euch heute ein kleines HowTo zeigen.

 

LCC Profile für Capture One erstellen

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Capture One bietet seinen Anwendern die Option, LCC Profile zu erstellen und diese im Anschluss auf Bilder anzuwenden. Durch Anwendung eines LCC Profils (Lens Cast Calibration) besteht die Möglichkeit, Fehler wie Helligkeitsabfall und/oder Farbstiche, wirksam zu korrigieren. Anleitungen für diese Vorgehensweise sind leider nur wenige vorhanden, hier in Deutschland konnte ich gar keine finden. Ich möchte deshalb in diesem kurzen Workshop zeigen, wie ein LCC Profil erstellt und in C1 angewendet werden kann.

 

Soft Proof in Photoshop: Wichtiges Mittel zur Vorschau der Druckergebnisse

Neueinsteiger ins Fine Art Printing stehen vor einer Vielzahl vor Herausforderungen: Ist mein Workflow kalibriert und profiliert? Welches Papier soll ich nehmen? Möchte ich eigene Profile erstellen oder erstellen lassen? Und nicht zuletzt: Sehen die von mir bearbeiteten Bilder am späteren Ausdruck auch so aus wie gewünscht? Die wohl wichtigste Methode eine Vorschau auf das spätere Druckerergebnis zu erhalten ist die Anwendung eines Softproofs. Wie dieser in Photoshop eingestellt werden kann, möchte ich Euch kurz zeigen.

 

Dropbox für Fotografen: Eine gute Kombination?

Cloud Computing ist derzeit in aller Munde. Verstärkt noch durch die Ankündigung von Apples iCloud steigen die Nutzungszahlen der Wolke in ungeahnte Höhen. Einer der bekanntesten Anbieter dürfte wohl Dropbox sein, 2GB bekommt man dort vollkommen gratis. Was aber bringt so ein Service nun für Fotografen? Gibt es überhaupt einen Nutzwert, oder ist sowas eher etwas für andere Themengebiete? Ich finde, Cloud Services können einen erheblichen Mehrwert für uns darstellen und möchte deshalb ein paar Möglichkeiten aufzeigen, welche unsere Produktivität erweitern können.

 

Tipp: Druckeinstellungen als Preset speichern

Im letzten Workshop hier habe ich Euch gezeigt, mit welchen Einstellungen in Photoshop und im Druckertreiber bestmögliche Ergebnisse gewährleistet werden. Insgesamt sind einige Einstellungen erforderlich, um zu optimalen Resultaten zu kommen, und die natürlich auch für jede einzelne verwendete Papiersorte. Zum Glück bietet der Druckertreiber bei Epson (und auch bei anderen Druckerherstellern) die Möglichkeit, sämtliche Einstellungen als Preset zu speichern, aussagekräftig zu benennen und im Anschluss je nach Papier gezielt auszuwählen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Das gewünschte Preset kann schnell geladen werden, was sich zeitlich bemerkbar macht. Zudem wird das Fehlerrisiko minimiert, da einmal korrekt hinterlegte Presets beim Abruf auch zukünftig korrekt sein werden.

 

Drucken mit dem Epson Stylus Pro 3800

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Immer mehr Fotografen entdecken in den letzen Jahren ein altbekanntes Ausgabemedium wieder: Das Papier! Von vielen totgesagt erlebt das gedruckte Foto eine Wiedergeburt. Es ist eben doch ein ganz anderes Gefühl, etwas reales in der Hand zu halten und bestaunen zu können als es nur auf einem digitalen Medium zu sehen. Was liegt da näher, als die Ausdrucke direkt zuhause am eigenen Drucker anzufertigen? Somit haben wir als Fotografen den kompletten Workflow von der Aufnahme bis zum Druck in unseren eigenen Händen und müssen uns auf keinen externen Dienstleiter verlassen. Meine Erfahrung mit dem Drucken zuhause in den letzten Jahren ist jedoch leider eine Enttäuschung, den die Hersteller der Drucker und deren Treiber haben es leider in keinster Weise verstanden, deren Einstellungen und zu Beachtenden Punkte transparent darzulegen. So ist es deutlich schwieriger als gedacht, selbst mit einem hochwertigen Fine Art Drucker die gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Ich möchte in diesem kurzen Workshop deshalb kurz auf die einzustellenden Parameter sowohl im Drucken Dialog in Photoshop, als auch auf die im Druckertreiber von Epson einzugehen. Da ich selbst einen Stylus Pro 3800 verwende, beziehen sich alle Tipps und Screenshots direkt auf dieses Gerät.

 

Capture One Tipp: Schattenwarnung aktivieren

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, eine Tiefen- und Lichterwarnung einzusetzen um direkt am Bild sehen zu können, welche Bereiche ggf. keine Zeichnung mehr enthalten. Selbverständlich bietet auch Capture One dieses nützlich Feature, standardmäßig ist jedoch nur die Lichterwarnung aktiv. Ich möchte Euch deshalb kurz zeigen, wie sich die Schattenwarnung aktivieren lässt.

 

Capture One Tipp: Farbanzeige

Häufiges Ziel des Fotografen ist es, einen möglichst großen Tonwertbereich im Bild darzustellen. Hierzu ist es erforderlich ein besonderes Augenmerk auf die Tiefen sowie die Lichter zu legen, um absaufende Tiefen sowie ausfressende Lichter zu vermeiden. Um bestmögliche Qualität zu gewährleisten bietet Capture One das so genannte Farbanzeige Tool, welches das Setzen von kleinen RGB-Anzeigern ermöglicht und so während der Bearbeitung in Echtzeit die Tonwerte anzeigt.

 

Zart und zerbrechlich: Mohnblumen

Sobald im Frühling langsam die Mohnblumen sprießen, kann ich es kaum erwarten diese wunderbar anmutigen Gewächse vor mein Objektiv zu bekommen. Ein Vorhaben, dass seine Tücken hat: Die zarten Blüten bewegen sich bereits beim kleinsten Windhauch und sind deshalb häufig nur schwer scharf zu bekommen. Im folgenden ein paar Gedanken, wie ich an dieses Thema herangehe.

 

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